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Experten forschen an Lebensmittelscannern 

Lebensmittelskandale gehören mittlerweile schon fast zum Alltag. Ob die Pferdelasagne im Kühlregal oder Pestizide im Obst – die drastischen Fälle bleiben in Erinnerung. Doch auch in abgeschwächter Version befinden sich kleine Lebensmittellügen in den Regalen. Hierzu gehören beispielsweise knackige, glänzende Äpfel, die sich letztendlich doch als mehlig herausstellen. Oder eine reife Avocado, die fast zu reif und damit schon braun ist. 
 
Helfen könnte bei diesem Problem eine spezielle optische Analyse, die auf einem Blick aufzeigen kann, was in den Lebensmitteln steckt. Wie frisch das Produkt ist, woraus es wirklich besteht oder wo es herkommt könnte damit sofort beantwortet werden. Auch unerwünschte Stoffe, wie Dioxin im Frühstücksei, könnten somit exakt nachgewiesen werden. Ein Hindernis gibt es jedoch, denn die Detektoren für solche Analysen sind einerseits sehr teuer und andererseits ziemlich groß. Forscher arbeiten schon seit einigen Jahren daran, sie kleiner, billiger und somit auch alltagstauglich zu machen. Das große Ziel ist es, einen Lebensmittelscanner im Smartphone zu integrieren.  

Experten des Massachusetts Institute of Technology ist es schon heute gelungen, einen Apparat zu entwickeln, der den Reifegrad von Äpfeln mit der Hilfe von Licht bestimmen kann. Er ist handlich, in etwa so groß wie eine längs halbierte Zigarettenschachtel und kann den Chlorophyllgehalt in einer Apfelschale messen. Das nächste Ziel der Forscher ist das Handmessgerät für Schweinefleisch, an welchem nun schon seit mehr als zehn Jahren geforscht wird. 

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